Techniken


AKUPUNKT - MASSAGE NACH PENZEL (APM )

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Die APM ist eine Massageart, die nach dem Grundgedanken der chinesischen Akupunkturlehre über nervös-reflektorische Wege und segmentale Regulationsmechanismen wirkt. Es wird dabei mit einem Stäbchen über die Haut ein Reiz auf die Meridiane, die Verbindungslinien der Akupunkturpunkte, ausgeübt. Es werden also keine Nadeln angewandt.

Martina WEBER


AORT (Autonome Osteopathische Repositionstechnik)

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Das Prinzip der AORT ist die sanfte Korrektur von Muskel-, Gelenks- und Bindegewebsproblemen ohne schnelle Manipulation oder Kraftanwendung, sondern über langsame Reprogrammation der Messorgane der Wahrnehmungen in den Muskeln und Sehnen – eine für den Patienten schonende Technik, die auch bei Problemfällen angewandt werden kann.

Eva-Maria DANKO-BODENSTEIN · Elisabeth NIMMERVOLL · Maria SCHANO · Karin STANI


APPLIED KINESIOLOGY

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Applied Kinesiology ist eine moderne, anerkannte und wissenschaftlich fundierte, für den Patienten völlig belastungsfreie, Komplementärmethode zur schnellen, gezielten Diagnostik und Therapie um rasch die oft verborgenen Ursachen zahlreicher Gesundheitsprobleme herauszufinden.

Martina WEBER


BACHBLÜTEN

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Bachblüten sind eine pflanzliche Therapieform, die dabei unterstützend wirkt, emotionale Zustände (Angst, Kummer, Konzentrationsschwierigkeiten…) in ihre positive Entsprechung zu wandeln. Bachblüten kommen aus England und sind schon seit 70 Jahren bewährt.

Viola DURST


BIODYNAMISCHE KÖRPERTHERAPIE

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Mit Hilfe eines Stethoskops auf dem Bauch des Patienten erhält die Therapeutin ein Biofeedback von Darmgeräuschen (Perestaltik), die die Entladung von Muskelspannung durch das vegetative Nervensystem anzeigen.
Durch das Erspüren von Spannung, Druck, Leere, Schmerz, Stau, Fluss, Über- und Unterladung kann der Patient durch die Massage zu einem besseren Wohlbefinden, einem besseren Energiefluss und mehr Selbstwahrnehmung geführt werden.

Hanna HAJNY-PARTH


BOBATH FÜR ERWACHSENE

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Spastik entwickelt sich nach einer Schädigung des Zentralnervensystems in Abhängigkeit von der Lagerung und Stellung des Körpers. Aus dieser Schädigung ergeben sich Haltungs-, Gleichgewichts- und Bewegungsstörungen oder eine gestörte Selbstwahrnehmung des Körpers. Durch die Anwendung des Bobathkonzeptes können noch vorhandene Fähigkeiten und Ressourcen erhalten und ausgebaut werden.

Elisabeth AMON · Eva-Maria DANKO-BODENSTEIN · Hanna HAJNY-PARTH · Brigitte HEPP · Ingrid KARGL · Gabriele SCHEITHAUER


BOBATHTHERAPIE FÜR SÄUGLINGE UND KINDER

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Die Bobaththerapie ist ein Behandlungs- und Diagnosekonzept für die Behandlung oder Begleitung von Entwicklungsverzögerungen bis Störungen vom ersten Lebensmonat bis zur Pubertät. Das Konzept beinhaltet therapeutische Maßnahmen zur Unterstützung von Haltung und Bewegung mit dem Ziel der Differenzierung funktioneller Fähigkeiten, Erweiterung der Handlungskompetenzen und größtmöglicher Selbstständigkeit des Kindes.

Hanna HAJNY-PARTH


CRANIOMANDIBULÄRE UND –FACIALE THERAPIE (CRAFTA)

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Crafta ist die Behandlung von Funktionsstörungen und Erkrankungen im Kopf/Nackenbereich. Diese können mit vielfältigen pathologischen Veränderungen einhergehen. Indikationsgebiete stellen vor allem Kiefergelenksbeschwerden, Ohr- und Kopfschmerzen, sowie Schwindel und Gesichtsschmerzen dar.

Birgit STOIBER


CRANIOSACRAL THERAPIE

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Die CranioSacral Therapie ist aus der Osteopathie entstanden. Sie geht davon aus, dass der Körper eine Einheit ist, wonach alle Strukturen im Körper direkt oder indirekt über das Bindegewebe (Faszie) miteinander verbunden sind. Einschränkungen im Bindegewebe können deshalb an verschiedenen Stellen im Körper Beschwerden verursachen. Die CranioSacral Therapie bietet Hilfe, indem selbstheilende Prozesse im Körper in Gang gesetzt werden und sich Einschränkungen in den Geweben wieder verbessern können.

Viola DURST · Sigrid EGGENFELLNER · Brigitte HEPP · Elisabeth NIMMERVOLL · Maria SCHANO · Gabriele SCHEITHAUER · Karin STANI · Andrea VINCKEN · Martina WEBER


CYRIAX – Manuelle Therapie

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Die nicht operative orthopädische Medizin und manuelle Therapie nach Dr. James Cyriax dient der exakten Diagnose und Behandlung von Gelenks und – Weichteilerkrankungen sowie Verletzungen. Es werden schmerzstillende Maßnahmen auf Muskeln, Sehnen, Bändern und direkt im Gelenk verwendet. Die Gelenksbeweglichkeit wird verbessert beziehungsweise Überbeweglichkeiten werden stabilisiert. Neu erlernte Positionen und Bewegungsabläufe werden eingeschliffen, damit sie erhalten bleiben.

Martina GATTERER · Alexandra KERN · Elisabeth NIMMERVOLL · Maria SCHANO · Caroline SCHMIED · Birgit STOIBER


FASZIENDISTORSIONS-MODELL NACH TYPALDOS (FDM)

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Das Fasziendistorsionsmodell ist ein effektiver Ansatz zur Therapie von Verletzungen und Beschwerden des Bewegungsapparates. Körperliche Beschwerden werden als anatomische Verformungen (Distorsionen) der Faszien (Bindegewebe) verstanden und können durch manuelle Behandlung korrigiert werden. Dadurch ist es möglich in kurzer Zeit für den Patienten Verbesserungen zu erzielen.

Katharina FRANZIN · Martina GATTERER · Dorothea LEMMERER · Elisabeth NIMMERVOLL · Dominik SIMON · Karin STANI · Sonja STANI


FUNKTIONELLE BEWEGUNGSLEHRE (FBL Klein Vogelbach)

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Die FBL ist ein Konzept, das das präzise Beobachten, Analysieren und Beschreiben normaler und gestörter Bewegung ermöglicht. Funktionell bedeutet, sich am normalen, ökonomischen Bewegungsverhalten des gesunden Menschen zu orientieren. Die Behandlung erfolgt durch Anwendung von Techniken wie hubfreie Mobilisation, mobilisierende Massage und/oder Instruktion von therapeutischen Übungen.

Sigrid EGGENFELLNER · Martina GATTERER · Hanna HAJNY-PARTH · Brigitte HEPP · Brigitte JESSENK · Gabriele SCHEITHAUER · Caroline SCHMIED · Karin STANI · Andrea VINCKEN


KINESIOLOGISCHES TAPING

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Das Hauptziel des kinesiologischen Tapings besteht darin, körpereigene Heilungsprozesse zu unterstützen. Dies wird durch unterschiedliche Tapeanlagen erreicht. Tapes sind spezielle „Pflaster“ in verschiedenen Farben. Der menschliche Körper wird bei dieser Therapie mittels ganzheitlicher Betrachtungsweise erfasst. Nach diesen Ergebnissen richten sich dann die Anlagen, welche sich sowohl zentral (z.B. im Bauch- oder Rückenbereich) oder auch lokal, also direkt im Bereich gestörter Strukturen, befinden können. Oft wird das Tape als schmerzlindernd und stabilisierend wahrgenommen, und das individuelle Beschwerdebild verbessert sich.

Romana DEIM · Sigrid EGGENFELLNER · Katharina FRANZIN · Martina GATTERER · Daniela HAUK · Ingrid KARGL · Alexandra KERN · Dorothea LEMMERER · Elisabeth NIMMERVOLL · Maria SCHANO · Caroline SCHMIED · Dominik SIMON


LOKALE STABILISATION DER GELENKE

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Die Lokale Stabilität nach Richardson, ist eine Behandlungsmethode zur Rezidivprophylaxe bei Wirbelsäulenbeschwerden. Ziel des Konzeptes ist, die lokale Muskulatur auf ihre Funktionalität (Ausdauer und Timing) zu überprüfen und je nach Patientenproblem die mangelhaften Bereiche zu trainieren. Gearbeitet wird mit Bildern und Visualisierung sowie mit Berührungsreizen um die Muskelaktivität anzubahnen.

Eva-Maria DANKO-BODENSTEIN · Ingrid KARGL


MAITLAND®

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Das Maitland®-Konzept beinhaltet das Untersuchen und Behandeln von akuten wie chronischen Schmerzen und Problemen im Gelenk-, Muskel- und Nervensystem. In der Anamnese werden durch gezielte Fragen Hypothesen über die Ursache erstellt. In der Funktionsuntersuchung und während der gesamten, manuellen Therapie werden die vorher aufgestellten Hypothesen überprüft bzw. korrigiert und die Behandlung laufend angepasst.

Ingrid KARGL · Dorothea LEMMERER · Karin STANI · Andrea VINCKEN


MANUELLE LYMPHDRAINAGE

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Substanzen wie größere Eiweißmoleküle, abgestorbene Zellen, Bakterien und Schlacken können den Zwischenzellraum nur über die Lymphgefäße verlassen indem diese sie ableiten. Ist dies nicht möglich lagern sich die Substanzen im Gewebe ab, binden Wasser und ein Lymphödem entsteht, was sich häufig durch das Anschwellen der Gliedmaßen bemerkbar macht. Diese Abflussstörung kann durch eine manuelle Lymphdrainage beseitigt werden.

Elisabeth AMON · Viola DURST · Helga KINZL · Gabriele SCHEITHAUER · Caroline SCHMIED” · Birgit STOIBER


McKENZIE

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Nach diesem Therapiekonzept ist einzig das Verhalten des Schmerzes ein verlässlicher Parameter, der die Verbesserung des Zustandes beweist. Das Therapiekonzept beruht auf der Selbstbehandlung des Patienten durch Instruktion der Therapeutin. Diese ermittelt das Verhalten des Schmerzes mit dem Ziel, zuerst die Schmerzfreiheit, weiters das Wiederherstellen der Bewegungseinschränkungen aller Richtungen, also eine ausgewogene muskuläre Balance herzustellen.

Karin STANI


METHODE: MENNE–HELLER

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Diese Therapieform beschäftigt sich mit der Sensibilisierung des Beckenbodens durch Beckenbodengymnastik und richtet sich an Männer und Frauen – sowohl bei Beckenboden- Dysfunktionen/Dysbalancen (z.B.: Inkontinenz, Prostatektomie, gynäkologische Eingriffe) – als auch präventiv, um einen besseren Zugang und Umgang mit dem eigenen Beckenboden und Schließmuskeln zu erlangen. Weiters ermöglicht gezielte Beckenbodengymnastik Frauen ein Geburten erleichterndes Verhalten, bzw. die physiologischen Veränderungen ihres Körpers und die Bedeutung einer gezielten Rückbildungsgymnastik nach der Geburt zu erkennen.

Sigrid EGGENFELLNER


MULLIGAN

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Das Mulligan Konzept ist ein manuelles Therapiekonzept, um gelenkschonende, Möglichkeit, aktive Bewegung in die klassische Manuelle Therapie zu integrieren. Diese „Mobilisations with Movements“ werden eingesetzt wenn Bewegungsbehinderungen oder Schmerzen in einem Gelenk vorliegen. Das Mulligantherapiekonzept ist eine sehr „aktive“ Therapieform, nicht zuletzt auch aufgrund der vielfältigen, auf jeden Patienten angepassten „Hausübungsmöglichkeiten“

Martina GATTERER · Brigitte HEPP · Brigitte JESSENK · Gabriele SCHEITHAUER


Myofasziale Triggerpunkttherapie TrP

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Bei Schmerzzuständen und Funktionsstörungen, die ihren Ursprung in der Muskulatur haben, kann diese Therapieform angewendet werden.
Dieses Behandlungskonzept beinhaltet u.a. die klassische Druckpunktbehandlung auf Muskelzonen, wobei hypoxe (=blutarme, verhärtete) Faserareale aufgesucht und behandelt werden- es wird Faserneubildung angeregt.
Die Faszientechnik dient zur Lösung verklebter Muskelhäute und führt zur Verbesserung der Gleitfähigkeit der aufeinander gelagerten Muskelschichten.

Katharina FRANZIN · Martina GATTERER · Brigitte HEPP · Alexandra KERN · Dorothea LEMMERER · Elisabeth NIMMERVOLL · Maria SCHANO · Dominik SIMON · Karin STANI


NORDIC WALKING

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Nordic Walking ist für alle Bereiche von der Rehabilitation über Hobbysport bis hin zum Ergänzungstraining im Spitzensport geeignet. Es handelt sich dabei um einen speziellen Teil jeder Nordic Walking-Einheit, bei dem weitere Trainingsreize gesetzt werden. Dazu gehören Kraft-und Koordinationstraining, sowie Dehnungsübungen. Die Gelenke werden durch den Einsatz der Stöcke um bis zu 30% entlastet! Und durch die gleichmäßige Bewegung wird der Knorpel besser durchblutet, also noch zusätzlich „geschmiert“.

Alexandra KERN


OSTEOPATHIE

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Osteopathie beruht auf 5 Prinzipien: Der Körper ist eine Einheit – Der Körper besitzt Selbstheilungskräfte – Das Gesetz der Arterien – Leben ist Bewegung – Die Interaktion von Struktur und Funktion. Eine osteopathische Behandlung versucht mit Hilfe von manuellen Techniken, durch Wiederherstellung der Beweglichkeit und Funktion innerer Organe sowie durch Arbeit am craniosacralen Rhythmus das Gleichgewicht im Körper wiederherzustellen.

Katharina FRANZIN · Birgit STOIBER · Andrea VINCKEN


PHYSIOENERGETIK

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Physioenergetik ist ein ganzheitliches, diagnostisches und therapeutisches System aus der Kinesiologie. Über den Armlängenreflex ist ein direkter Dialog zwischen dem Therapeuten und dem Körper des Patienten möglich. Der Therapeut stellt dem Körper Fragen, in dem er bestimmte Organe, Zonen, Reflexpunkte berührt oder Testsubstanzen auflegt; der Körper antwortet mit einer Verkürzung oder mit Gleichbleiben der Armlängen. So werden Krankheitsursachen aufgedeckt. Durch Testfragen in der richtigen Reihenfolge kann die effektivste Therapie gefunden und angewendet werden.

Karin STANI


PNF-PROPRIOZEPTIVE NEUROMUSKULÄRE FAZILITATION

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Die PNF-Methode macht sich den Umstand zunutze, dass sich das menschliche Gehirn an komplexe Bewegungsabläufe erinnert. Liegen aufgrund von Verletzungen oder Lähmungen Störungen dieses unbewussten Zusammenspiels Nerv-Muskel vor, so kann die PNF-erfahrene Therapeutin positiv in das körpereigene Wahrnehmungssystem eingreifen. Mit definierten Bewegungsmustern werden diese „verlorengegangenen“ Abläufe wieder angebahnt, oder überschießende Muskelaktivität (Spastizität) gehemmt.

Sigrid EGGENFELLNER · Martina GATTERER · Hanna HAJNY-PARTH · Brigitte JESSENK · Alexandra KERN · Elisabeth NIMMERVOLL · Maria SCHANO · Gabriele SCHEITHAUER · Caroline SCHMIED


PODOTHERAPIE

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Podotherapie ist die Lehre von der Funktion des Fußes und dessen Wirkung auf den Bewegungsapparat. Durch genaue Anamnese und Untersuchung im Stehen, Sitzen und Liegen werden Fehlstellungen, Blockaden und Balancestörungen in der Muskulatur erkannt und gegebenenfalls vorbehandelt. Dann kann eine therapeutische Sohle angepasst werden die die Trainingsarbeit der Therapeutin an einer schonenden Haltung und harmonischem Gleichgewicht zwischen Körperstatik und –dynamik unterstützt.

Birgit RUDOLF · Caroline SCHMIED


PRÄVENTIVE HALTUNGS-SCHULUNG IM KINDESALTER

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Die Volksschule eignet sich sehr gut zur Durchführung einer Rückenschule um das Bewusstsein der Kinder für rückenfreundliches Bewegungsverhalten und Körperhaltung zu wecken. Einfache Grundlagen der Anatomie und Physiologie der Wirbelsäule werden vermittelt, die muskuläre Leistungsfähigkeit und Koordination gesteigert und Körperbewusstsein erlangt. Im Klassenzimmer wird das Erarbeitete gleich in den Alltag eingefügt. Kinder und Lehrer können so mit wenig Aufwand die Bewegung in ihrem Alltag erleben.

Sigrid EGGENFELLNER


REIKI

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Reiki ist eine eigene und faszinierende Weisheit, die Harmonie und innere Balance schafft, uns Kraft gibt für unsere täglichen Aufgaben und uns hilft geduldiger zu sein mit uns und unseren Mitmenschen. Die Reikitechnik bedient sich verschiedener Handpositionen und dient der Förderung der natürlichen Selbstheilung und des Energiehaushalts, Auflösung von Blockaden und der Vitalisierung von Körper und Geist.

Gabriele SCHEITHAUER


ROLFING® STRUKTURELLE INTEGRATION

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Rolfing ist eine Behandlungsmethode, deren Ziel es ist, sich wieder mit Leichtigkeit aufrichten zu können und den Bewegungsspielraum des eigenen Körpers wieder vollständig zu nutzen. Die Behandlung setzt an den Faszien (Bindegewebe) an, die jeden einzelnen Muskel und jedes Organ umgeben. Der Körper wird systematisch und Schicht für Schicht durchgearbeitet. Mit präzisem, manuellen Druck auf verklebtes, verspanntes Gewebe wird dem Körper die Grundlage für fehlhaltungsbedingte Beschwerden entzogen.

Eva-Maria DANKO-BODENSTEIN


SCHRÖPFEN

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Schröpfen ist eine jahrhundertealte Heilmethode, die nach dem Prinzip der Ableitung von Krankheitsstoffen funktioniert. Beim unblutigen Schröpfen wird mittels Schröpfköpfen bzw. Schröpfgläsern ein Unterdruck erzeugt um die Durchblutung und Entschlackung zu fördern. Dies führt dazu die Selbstheilungskräfte des Organismus zu stärken oder erst in Gang zu setzen, wenn diese von sich aus nicht dazu imstande sind.

Gabriele SCHEITHAUER · Martina WEBER


SPIRALDYNAMIK®

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Spiraldynamik® ist ein anatomisch begründetes Bewegungs- und Therapiekonzept. Bereits unscheinbare Fehlbelastungen im Alltag können zu chronischen Überlastungssymptomen wie Muskelverspannung, Schmerz, Bewegungseinschränkung und verfrühter Abnützung führen. Die Therapie auf Basis der Spiraldynamik® schafft Abhilfe bei Fußproblemen durch Verständnis der Zusammenwirkungen von Muskeln und infolgedessen durch Wiedererlernen des funktionellen Gebrauchs. In der Fuß-Schule wird die Stabilität sowie Sensibilität zurückgewonnen.

Sigrid EGGENFELLNER · Elisabeth NIMMERVOLL · Karin STANI


SPORTPHYSIOTHERAPIE

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Die Sportphysiotherapie umfasst Mobilitätstechniken, Tapen, Funktionsmassagen, sportspezifisches Rehabilitationstraining und Leistungsdiagnostik. “Sport” bezieht sich auf die Art der Bewegungen bei der Therapie. Daher ist diese Therapieform nicht nur bei Sportlern sondern bei allen Patienten anwendbar. Unter Berücksichtigung der Wundheilungsphasen der jeweiligen Strukturen und deren Belastungsgrenzen, wird so früh als möglich mobilisiert, wodurch man die spezifische und funktionelle Belastbarkeit erreicht.

Birgit RUDOLF · Dominik SIMON


STEMMFÜHRUNG NACH R. BRUNKOW

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Diese neurophysiologische Bahnungstechnik dient dazu, dem Körper physiologische Bewegungsmuster wieder zu lernen bzw. diese im Gehirn zu verankern. Der Ausgangspunkt der Therapie sind Hände und Füße. Durch Formen des Hand oder- Fußgewölbes, das so genannte Entfalten, kann eine Stützposition geschaffen werden. Diese dient als Basis einer durch den ganzen Körper verlaufenden Muskelkette. Durch gezielte manuelle Hilfen des Therapeuten kann der Patient Muskelspannung in klar definierten Bahnen aufbauen.

Martina GATTERER · Brigitte HEPP · Alexandra KERN


THERAPEUTISCHES KLETTERN

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Das therapeutische Klettern ist ein Konzept, das alle Vorteile des Kletterns (Motivation, Zutrauen, Selbstvertrauen, Faszination, …) mit therapeutischen Möglichkeiten wie zielgerichtetem Bewegen, Koordination, Kräftigung und Stabilisation verbindet. Motorische Defizite werden an der Kletterwand spielerisch und erlebnisintensiv beseitigt.

Dominik SIMON


TUINA TCM – Traditionelle Chinesische Medizin

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Auf die theoretischen und diagnostischen Grundlagen der chinesischen Medizin gestützt, behandelt man mit Tuina Probleme des Bewegungsapparats und Beschwerden bzw. Erkrankungen des gesamten Organismus. Krankheitsbilder einer Arthose, Rehabilitation nach Verletzungen, oder einem Schlaganfall werden positiv beeinflusst, sowie Lähmungserscheinungen nach Nervenverletzungen. Meridiane und deren Punkte werden nach den Grundsätzen der TCM ausgewählt und durch unterschiedliche manuelle Techniken beeinflusst.

Maria SCHANO · Gabriele SCHEITHAUER


VISZERALE MANIPULATION

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Knochen, Gelenke und Muskel ermöglichen Bewegung – viszerale Strukturen gewährleisten, als Verbindungen und Hüllen, die Funktion des Ganzen. Jede pathologische Einwirkung zieht eine „viszerale Fixierung“ nach sich – betroffene Organe können sich nicht länger frei in ihrer Höhle bewegen, sondern werden stattdessen mit anderen Strukturen verhaftet. Die Therapeutin regt durch gezielte Impulse die eigendynamische Beweglichkeit einer Struktur so an, dass sich Verklebungen lösen. Bei größerer Fixierung wird die Bewegung des Organs in seiner Umgebung vergrößert, wodurch sich das ganze System spürbar erholen kann.

Eva-Maria DANKO-BODENSTEIN · Viola DURST · Sigrid EGGENFELLNER · Maria SCHANO · Karin STANI · Martina WEBER


YOGA / YOGATHERAPIE

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Yoga ist eine Reihe von Körperübungen zur Erlangung von Flexibilität, Beweglichkeit und Entspannung. Yogatherapie bietet ausgewählte Übungen, um schrittweise und angemessen ein bestehendes Krankheitsbild zu lindern.

Viola DURST · Dorothea LEMMERER